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Diener zweier Herren
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Partnerschaft, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren ist in der Welt von heute ein schwieriges Unterfangen, das dem Spagat gleicht, den Carlo Goldonis Truffaldino als Diener zweier Herren zu vollführen unternimmt. Dieser Spagat ist für Soldaten angesichts der besonderen Spezifika ihrer Tätigkeit noch schwieriger. Die Beiträge dieses Sammelbandes beleuchten diese Problematik in einer Vielzahl von Facetten und aus unterschiedlichen Perspektiven.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Carlo Goldoni, Il servitore di due padroni
12,98 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2.0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Romanistik), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: "Il servitore di due Padroni" ist eines der bekanntesten Stücke Carlo Goldonis und zählt zu den Werken der commedia dell'arte - eine Theaterform, die ihre Blütezeit in der Renaissance erlebte und eine Art Stegreiftheater darstellt. Typisch für sie ist, dass die Figuren der commedia dell'arte größtenteils Typen sind und damit - im Gegensatz zu Charakteren - nicht zu einer inneren Entwicklung fähig sind.Goldoni war einer der ersten, der einen vorgeschriebenen Text anfertigte und seine Fi-guren je nach Herkunftsort in diesem Dialekt auch Sprechen ließ. Damit orientierte er sich an dem französischen Vorbild Molière und veränderte die bisherige Form des Steg-reiftheaters.In den ersten drei Szenen des dritten Aktes spielen Truffaldino, ein tollpatschiger und gieriger Diener, Pantalone, ein Cameriere und die beiden sich liebenden Beatrice, ver-kleidet als ihr Bruder Federigo Rasponi, und Florindo. Die drei Szenen bilden den Höhepunkt des Bewegungs- und Verwechslungsspiels, da sie entscheidend für den Handlungsverlauf des "[...] servitore di due Padroni" sind. Außerdem lässt sich anhand dieser drei Szenen ein genaues Bild des Truffaldinos erstellen und die Komik des Stücks gut erkennen.Der Hauptteil dieser Arbeit ist in drei Teile gegliedert: Im ersten Teil werden die Szenen eins bis drei des dritten Aktes mit dem Schwerpunkt auf dem Beiseite-Sprechen analysiert. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Figur des Truffaldino. Zunächst einmal soll kurz erwähnt werden, dass es nicht nur eine typische Dienerfigur in der commedia dell'arte gibt, um dann spezieller zu begründen, inwiefern Truffaldino einer Dienerfigur mehr entspricht als der anderen. Der dritte Teil befasst sich mit dem Thema Komik. Hier soll erst einmal eine kurze Definition des Begriff 'Komik' erwähnt werden, um dann anhand des Stückes "Il servitore di due Padroni" aufzuzeigen, wie Komik erzeugt werden kann bzw. wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Carlo Goldoni, Il servitore di due padroni
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2.0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Romanistik), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: "Il servitore di due Padroni" ist eines der bekanntesten Stücke Carlo Goldonis und zählt zu den Werken der commedia dell'arte - eine Theaterform, die ihre Blütezeit in der Renaissance erlebte und eine Art Stegreiftheater darstellt. Typisch für sie ist, dass die Figuren der commedia dell'arte größtenteils Typen sind und damit - im Gegensatz zu Charakteren - nicht zu einer inneren Entwicklung fähig sind.Goldoni war einer der ersten, der einen vorgeschriebenen Text anfertigte und seine Fi-guren je nach Herkunftsort in diesem Dialekt auch Sprechen ließ. Damit orientierte er sich an dem französischen Vorbild Molière und veränderte die bisherige Form des Steg-reiftheaters.In den ersten drei Szenen des dritten Aktes spielen Truffaldino, ein tollpatschiger und gieriger Diener, Pantalone, ein Cameriere und die beiden sich liebenden Beatrice, ver-kleidet als ihr Bruder Federigo Rasponi, und Florindo. Die drei Szenen bilden den Höhepunkt des Bewegungs- und Verwechslungsspiels, da sie entscheidend für den Handlungsverlauf des "[...] servitore di due Padroni" sind. Außerdem lässt sich anhand dieser drei Szenen ein genaues Bild des Truffaldinos erstellen und die Komik des Stücks gut erkennen.Der Hauptteil dieser Arbeit ist in drei Teile gegliedert: Im ersten Teil werden die Szenen eins bis drei des dritten Aktes mit dem Schwerpunkt auf dem Beiseite-Sprechen analysiert. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Figur des Truffaldino. Zunächst einmal soll kurz erwähnt werden, dass es nicht nur eine typische Dienerfigur in der commedia dell'arte gibt, um dann spezieller zu begründen, inwiefern Truffaldino einer Dienerfigur mehr entspricht als der anderen. Der dritte Teil befasst sich mit dem Thema Komik. Hier soll erst einmal eine kurze Definition des Begriff 'Komik' erwähnt werden, um dann anhand des Stückes "Il servitore di due Padroni" aufzuzeigen, wie Komik erzeugt werden kann bzw. wird.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Der Diener zweier Herren (eBook, ePUB)
0,49 € *
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Carlo Goldoni: Der Diener zweier Herren. Ein Lustspiel Die Prosakomödie um das Doppelspiel des Dieners Truffaldino, der »dumm und schlau zugleich« ist, ist Goldonis erfolgreichstes Bühnenwerk und darf als Höhepunkt der Commedia dell'arte gelten. Il servitore di due padroni. Entstanden 1745, Uraufführung wahrscheinlich 1746 in Mailand, Erstdruck: Florenz 1753. Hier in der Übers. v. Friedrich Ludwig Schröder, Halle a.d.S.: Verlag von Otto Hendel [o.J.]. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Goldoni, Carlo: Der Diener zweier Herren. Übers. v. Friedrich Ludwig Schröder, Halle a. d. S.: Verlag von Otto Hendel [o. J.]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Carlo Goldoni. Gemälde von Alessandro Longhi. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2020
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Der Diener zweier Herren (eBook, ePUB)
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Carlo Goldoni: Der Diener zweier Herren. Ein Lustspiel Die Prosakomödie um das Doppelspiel des Dieners Truffaldino, der »dumm und schlau zugleich« ist, ist Goldonis erfolgreichstes Bühnenwerk und darf als Höhepunkt der Commedia dell'arte gelten. Il servitore di due padroni. Entstanden 1745, Uraufführung wahrscheinlich 1746 in Mailand, Erstdruck: Florenz 1753. Hier in der Übers. v. Friedrich Ludwig Schröder, Halle a.d.S.: Verlag von Otto Hendel [o.J.]. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Goldoni, Carlo: Der Diener zweier Herren. Übers. v. Friedrich Ludwig Schröder, Halle a. d. S.: Verlag von Otto Hendel [o. J.]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Carlo Goldoni. Gemälde von Alessandro Longhi. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: buecher
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Diener zweier Herren
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Partnerschaft, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren ist in der Welt von heute ein schwieriges Unterfangen, das dem Spagat gleicht, den Carlo Goldonis Truffaldino als Diener zweier Herren zu vollführen unternimmt. Dieser Spagat ist für Soldaten angesichts der besonderen Spezifika ihrer Tätigkeit noch schwieriger. Die Beiträge dieses Sammelbandes beleuchten diese Problematik in einer Vielzahl von Facetten und aus unterschiedlichen Perspektiven. Aus dem Inhalt: Gerhard Kümmel: Bundeswehr und Familie: Der Soldat als Diener zweier Herren - Eine Einleitung - Hans Bertram: Die drei Revolutionen: Krise und Wandel der Familie - Waltraud Müller-Franke: Familienarbeit und Berufstätigkeit in der Polizei - Sabine Collmer: Soldat, Familie und Mobilität: Neue Trends zur Lösung widersprüchlicher Anforderungen - Heiko Biehl/Jörg Keller/Maren Tomforde: 'Den eigentlichen Einsatz fährt meine Frau zu Hause...': Belastungen von Bundeswehr-Soldaten und ihren Familien während des Auslandseinsatzes - Peter S. Dietrich/Dietmar Sturzbecher: Scheidungskinder und Soldatenväter vor dem Hintergrund von Auslandseinsätzen der Bundeswehr: Ein Fallbeispiel - Peter Wendl: Herausforderung Fern-Beziehung? Partnerschaft auf Distanz von Soldaten und deren Partnern bei Auslandseinsätzen - Maja Apelt: Militär, Kameradschaft und Familie - Ines-Jacqueline Werkner/Christine R. Barker: Der Militärpfarrer im Auslandseinsatz: Geistig-religiöser Beistand oder nur Sozialarbeiter? Zur Funktion von Religion in einer zunehmend säkularen Welt - Nina Leonhard: Familiengeschichten: Krieg, Militär und Politiker aus der Perspektive von drei Generationen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.01.2020
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Maske und Kothurn. Internationale Beiträge zur ...
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Inhalt Vorwort von BRIGITTEMARSCHALL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 THOMAS DACOSTA KAUFMANN (Princeton, N. J.) The Challenge of Central Europe to the Historiography of Art . . . . . . . . . . . . . 19 BRIGITTEMARSCHALL (Wien) Der Schwarze Tod und die Geissler Gottes Ansteckung und Befleckung als heilendes Reinigungsritual . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 GERDA BAUMBACH (Leipzig) Ciarlatani und Comici. Gesticolazione, Phantasie und Imagination – Heilen, Spielen, Theater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 VACLAV BUZEK (Budweis) Theater zwischen Unterhaltung und Propaganda (Ein adeliges Turnier in Böhmen in der Mitte des 16. Jahrhunderts) . . . . . . . . . . 61 PETRMATA (Prag) Das Phasma Dionysiacum Pragense und die Anfänge des Faschings am Kaiserhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 WILLIAM GREEN (Flushing, N.Y.) Directorial Uses of Farce in Shakespeare’s The Merry Wives of Windsor . . . . . . . 81 SERGIOMONALDINI (Ferrara) Servitu ridicolosa e mestiere Carlo Cantù detto Buffetto ed il suo Cicalamento . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 M. A. KATRITZKY (Oxford) “Unser sind drey”: the Quacks of Beer, Printz and Weise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 HARALD ZIELSKE (Berlin) Dokument oder Allegorie? Zu der Figurenserie Les trois Pantalons von Jacques Callot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 HELMUT G. ASPER (Bielefeld) Commedia dellarte und europäisches Porzellan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 HERBERT SEIFERT (Wien) Gattungsbezeichnungen früher Musikdramen in Österreich . . . . . . . . . . . . . . . 167 RAINER THEOBALD (Berlin) Frühe Libretti als Ereignis-Dokumente Bemerkungen zu einer Sammlung von Textbüchern des barocken Musiktheaters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 ALESSANDRO CATALANO (Roma) Larrivo di Francesco Sbarra in Europa centrale e la mediazione del cardinale Ernst Adalbert von Harrach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 ANDREA SOMMER-MATHIS (Rom – Wien) Momo und Truffaldino. Die komischen Personen in den beiden Versionen des Pomo doro am Wiener (1668) und am spanischen Hof (1703) . . . . . . . . . . . 215 EVALD KAMPUS (Tartu) Glädie Spel och Ähre-Sang Eine schwedische Barockoper in Estland während des Nordischen Krieges . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233 RENATE SCHREIBER (Wien) Erzherzog Leopold Wilhelm und das Theater in Brüssel Wandertruppen am Hof und Giovanni Battista Angelini . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 JIRI ZALOHA (Böhmisch Krumau) Zu den Anfängen der „Eggenbergischen Hofkomödianten“ in Böhmisch Krumau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 BÄRBEL RUDIN (Kieselbronn) Heinrich Rademin, Hanswursts Schattenmann Jurist, Bühnenchef, Stückeschreiber – Versuch über eine Gründerfigur des Wiener Theaters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 MARGRET DIETRICH (Wien) Für Gott oder für die Regenten der Welt erziehen – eine Alternative? Wiener Theater und Hans Wurst vor hohem Gericht: Eine Denkschrift aus dem Jahre 1767 für Maria Theresia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303 RAINER PUCHERT (München) Hanswurst hinter Glas. Zwei unbekannte Theaterbilder aus dem frühen 18. Jahrhundert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 Inhalt 6 DAVID J. BUCH (Cedar Falls, Iowa) Newly-identified Engravings of Scenes from Emanuel Schikaneder’s Theater auf der Wieden, 1789–1790, in the Allmanach für Theaterfreunde . . . . . 351 CLEMENSHÖSLINGER (Wien) „Das Schauspielhaus war zum Erdrüken

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.01.2020
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Der Diener zweier Herren
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Carlo Goldoni: Der Diener zweier Herren. (Il servitore di due padroni) Die Prosakomödie um das Doppelspiel des Dieners Truffaldino, der »dumm und schlau zugleich« ist, ist Goldonis erfolgreichstes Bühnenwerk und darf als Höhepunkt der Commedia dell'arte gelten. Entstanden 1745, Uraufführung wahrscheinlich 1746 in Mailand, Erstdruck: Florenz 1753. Hier in der Übers. v. Friedrich Ludwig Schröder, Halle a.d.S.: Verlag von Otto Hendel [o.J.]. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Goldoni, Carlo: Der Diener zweier Herren. Übers. v. Friedrich Ludwig Schröder, Halle a. d. S.: Verlag von Otto Hendel [o. J.]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Carlo Goldoni. Gemälde von Alessandro Longhi. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.01.2020
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Der Diener zweier Herren
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Carlo Goldoni: Der Diener zweier Herren. (Il servitore di due padroni) Die Prosakomödie um das Doppelspiel des Dieners Truffaldino, der »dumm und schlau zugleich« ist, ist Goldonis erfolgreichstes Bühnenwerk und darf als Höhepunkt der Commedia dell'arte gelten. Entstanden 1745, Uraufführung wahrscheinlich 1746 in Mailand, Erstdruck: Florenz 1753. Hier in der Übers. v. Friedrich Ludwig Schröder, Halle a.d.S.: Verlag von Otto Hendel [o.J.]. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Goldoni, Carlo: Der Diener zweier Herren. Übers. v. Friedrich Ludwig Schröder, Halle a. d. S.: Verlag von Otto Hendel [o. J.]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Carlo Goldoni. Gemälde von Alessandro Longhi. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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